Wir begaben uns auf die Pfade der alten Goldgräber…
Vielleicht hat ein alter Gold-Öhi mal diesen Blick nach einem erfolgreichen Tag genossen? 🙂
Nach einem Mittagessen und einem Kaffee (vor einem Jahr verstand ich den Genuss eines Kaffees direkt nach dem Essen noch nicht) verließen wir Lawrence und fuhren mit vielen Fotostopps zum Lake Mahinerangi. Schöner Name, werde das in Deutschland sehr vermissen… 🙂
Eine treffende Illustration des Wetters.
Schafe sind dumm. Naturgemäß, deshalb ist das keine Beleidigung. Man tut denen doch nichts und die rennen gleich weg! 5 Minuten wartet man auf ein paar Gelegenheiten diese dämlichen Dinger abzulichten und die Wiese ist leer! Und dabei habe ich noch nicht mal eine Spiegelreflexkamera die Lärm macht! War etwas frustriert mit den Schafen an dem Tag und deshalb nur ein Bild wo sie gerade ihrem Lieblingssport nachgehen: Weglaufen!
(Schimpftirade Ende) 😀 Ich mag Schafe ja… Wenn sie denn da sind. 🙂
Der See mit seiner charakteristischen Brücke von oben.
Unser letzter großer Stopp waren die Waipori Falls. Ihr habt auf den anderen Bildern gesehen wie die Landschaft aussah. Ein paar wenige Kilometer fanden wir die Wasserfälle inmitten einer tiefen Schlucht auf. Ein toller Walk durch den Bush und man kann über die Steine im Wasser bis nah an die Fälle hüpfen…
Ein possierlicher Sticker, wie ich fand. 😀
Hier wieder erstklassiges Hintergrundbild-Material. 😀
Roadtrips haben so eine wundersame Chemie in sich. Es ist unbeschreiblich und ich frage mich manchmal ob das in Deutschland auch geht. Und wenn ja, warum ich es dann noch nie einfach ausprobiert habe…
Man muss ja nicht immer NUR mit einem bestimmten Ziel das Auto bewegen… 🙂







































