Ich bin nun schon 2 Monate unterwegs (Mensch, wie schnell die Zeit vergeht, blabla…) und habe demzufolge schon fast alle meiner mitgenommenen Sachen benutzen können.
Mit der Zeit hat sich rausgestellt dass das eine oder andere mehr oder weniger nutzvoll gewesen ist und daran möchte ich sowohl die Leute die mir beim Packen beigestanden haben, als auch andere Leute, die jetzt zum Beispiel ‚Packliste Au Pair Neuseeland‘ oder ‚Backpacker Packliste‘ gegoogled haben teilhaben lassen.

Bose Soundlink Mini:
Mein meistgeliebter Gegenstand hier. Ich habe ihn als Ersatz für meine Mivoc Sidekick (die ich im letzten Moment schweren Herzens doch wieder ausgepackt habe) als Weihnachtsgeschenk von mir an mich selbst zugelegt um meine HiFi-Gelüste zu befriedigen.
Und das kleine, schwere Wunderwerk der Technik tut einen wahnsinnig guten Job. Es geht sauber (je nach Raummoden ein Ohrenschmaus) bis 60Hz runter und das gefällt mir einfach.
Ich liebe es.

Leatherman Skeletool:
Zwiebelschälen oder widerspenstige Verpackungen öffnen ist mit den Messern im Hostel eine abenteuerliche Sache. Aber mit einer scharfen Klinge ist einem da schnell geholfen, WENN man sie denn dabei hat. 🙂 Von den anderen Funktionen werde ich sicher noch oft Gebrauch machen können.

Buetooth-Maus:
Nicht einmal benutzt. Das Touchpad an meinem * reicht völlig aus.

*Lenovo Thinkpad:
Geiles Ding. Full HD Display und SSD. Geht leise zu Werk, der Akku hält ein paar Filme aus und es tut brav was man ihm sagt.

Socken:
Okay, es ist Sommer. Aber man könnte Packvolumen für diese Jahreszeit einsparen und dafür in bequeme FlipFlops investieren… Bis jetzt habe ich vielleicht 18% der Zeit Socken getragen. 😉

Externe Festplatte/ Speichermedien:
Man fühlt sich einfach sicherer, wenn einem die Filmsammlung des Mitreisenden offen steht und man nach Herzenslust kopieren kann. Und mit ein paar kleinen USB-Sticks als Backup und zwei 32GB microSD-Karten sind die Sorgen um Speicherplatzmangel vergessen.

LEDLenser Stirnlampe:
So kommt man den Mount Victoria auch bei Nacht sicher (und professionell aussehend) hoch.

Minihandtuch:
Es bietet das Gefühl von Sicherheit im alltäglichen Leben und tut einen guten Dienst beim schonenden Transport meines hochgepriesenen Lautsprechers.

Tagebuch:
Wenn man nicht mehr bei Whatsapp nachgucken kann was man den lieben langen Tag gemacht hat wird dieses Buch an Bedeutung schwerer und schwerer.

8L-ZipLoc-Beutel:
Ob man gefüllte Eier macht oder sie als Kompressionsbeutel für seine Kleidung benutzt, sie sind sehr nützlich. Ein unverzichtbarer Reisebegleiter.

Kleidung allgemein:
Angezogen sein ist auch in Neuseeland Standard, aber besonders gerne habe ich meine Shorts mit den riesigen Taschen. Jungs dürfen ja keine Handtaschen haben… Mütze, Schal und Handschuhe werden sich hoffentlich in anderen Jahreszeiten beweisen und ganz wichtig: Die Anzahl der Unterhosen gibt die Dauer zwischen den Wäschewaschtagen an.

Zwei Kreditkarten:
Zwei Geldquellen. Eine zum sorgenlosen Geld abheben und eine zum sorgenlosen Bezahlen. So macht das Leben gleich viel mehr Spaß. 😀

Tablet:
Nutzlos. Bis jetzt zumindest. Nicht einmal eingeschaltet gehabt.

Smartphone:
Ich weiß, ich war einst ein bisschen Freak damit. Aber es ist erstaunlich wie lange ein Akku im Flugmodus aushält. 🙂 Und ich vermisse es kein bisschen. Man hat keine alternative Welt in der Hosentasche und demzufolge kann man sich uneingeschränkt allezeit seiner Umwelt widmen.

1.Hilfe-Set:
Mama und Oma können beruhigt sein, bisher war kein Einsatz nötig.

In-Ear-Kopfhörer:
Im Flugzeug bieten sie weit besseren Klang als die billigen Kopfhörer dort. Sogar als Ohrstöpsel in lauten Situationen können sie nützlich sein. Aber ich bin kein solches Weichei das ich nicht auch bei einer wilden Party nebenan schlafen konnte. 😛

Edding:
Hammer. Ob man sich am Hostelkühlschrank ein Dankmal setzen möchte oder sein Essen beschriften will, ein sehr nützlicher Gegenstand. Fällt in die Kategorie „lebenswichtige Kleinigkeiten“.

3fach-Steckdose:
Handy, Laptop und Lautsprecher auf einmal laden! Man braucht zwar nur einen einzigen Adapter, aber dafür eben auch deutsche Ladegeräte.

Zu den Gepäckstücken sage ich an dieser Stelle nichts.