Ein Monat geht schnell vorbei.

Schneller noch, wenn man jeden Tag neue Erlebnisse hat. Und dieser Monat ist keiner von solchen, deren Zeit verschwendet ist, ganz im Gegenteil.
Ich glaube, ich habe sehr viele Dinge in gewisser Weise zum ersten Mal gemacht und habe unerforschte Pfade in meinem Kopf einschlagen können.
Das ist vielleicht der Schlüssel zur Zeit: Je mehr Erinnerungen man hat (also erinnerungswürdige Momente), desto mehr hat man die Zeit ausgekostet.

Es ist aufregend, an einem neuen Ort zu leben und das Leben um neue Gegebenheiten herum zu bauen. Und ich muss schon sagen: Diese Gegebenheiten sind sehr fein und dafür bin ich dankbar.

Und trotz dem dass ich in einer neuen Stadt wohne, bin ich nicht annähernd so viel draußen gewesen, wie ich gewollt hätte.
Das liegt nämlich and der Kälte und and dem Grau, die mich draußen empfangen. Aber dennoch habe ich einige Spaziergänge gemacht und es sehr genossen bis jetzt.

Ich habe mich sogar der Tortur ausgesetzt, meine Hände aus den Taschen zu nehmen und an die Kamera zu legen.
Leid und Schmerz waren es aber wert und das möchte ich heute mich euch teilen: 

Die Tage sind immer noch kurz, aber an manchen ist nach der Arbeit noch genug Licht übrig, um die Sehenswürdigkeiten rundherum zu erkunden.

Und oh, wie sehenswürdig die sind!

Ich habe auch wieder einen schönen Hügel vor der Haustüre und nachdem ich schon einmal im Dunkeln oben war, wusste ich, wo die schönste Aussicht bei Tag zu finden wäre.

Das hier ist für alle, die gerne zu den Sternen und darüber hinaus blicken.

 

Letztendlich hat mich der ungestüme Wind doch wieder hereingeweht, aber ich werde ihm gerne wieder für all das die Stirn bieten!