Unser Programm sah 3 Hauptattraktionen vor: ‚Dialog im Dunkeln‘, ‚König der Löwen‘ und das ‚Hamburg Dungeon‘. Wir begaben uns also mehr oder weniger ausgeschlafen in die Speicherstadt und erlebten einen Dialog im Dunkeln.
Um nicht zu viel vorweg zu nehmen: Dialog im Dunkeln ist eine sehr sehr gut gemachte Blindenführung. Malerisch gesagt, lernt man die Welt mit anderen Augen zu sehen.
Bevor wir kaum ausgeschlafen am nächsten Morgen wieder die Speicherstadt aufsuchten um Hamburgs dunklere Geschichte eindrücklich zu erleben, machten wir uns auf zu einer weiteren Hamburger Tradition: Dem Fischmarkt.
Marktschreier, Schnäppchenjäger, Touristen (so wie wir) und echte Hamburger formen ein buntes und manchmal etwas enges Treiben.
Die Speicherstadt ist ein unglaubliches Bauwerk, besonders wenn man aus Neuseeland wiederkommt und man sich an nichts vergleichbares erinnern kann…
Im Hamburg Dungeon lernten wir, weniger mit Grusel als mit unterhaltsamen Episoden, die unliebsameren Kapitel Hamburgs kennen. Vielleicht heuere ich irgendwann dort mal an und setze meine Schauspielkunst zum Schrecken und Wissenserwerb anderer ein… 😀
Nach einem kurzen, aber sehr aufregenden Wochenende setzten wir uns dann in den Zug und wurden ein weiteres Mal nicht enttäsucht. Diesmal waren es eine Masse Fußballfans, welche die Bahn nicht unterzubringen vermochte. So gestaltete sich die Rückreise mehr stehend als sitzend nicht gerade einfach, aber wir kamen an. Und das zählt doch einiges. 😉
Zurück auf Arbeit hat man dann ein paar Erinnerungen mehr, die einem neben CSS und HTML im Kopf herumgeistern können. Bewegte Wochen sind das, aber es wird nicht langweilig… Hauptsache! 😀














