Ihr merkt, es bleibt wenig Zeit um den Blog sehr detailliert zu pflegen.
Mit meinen lieben Eltern an der Seite durchfahren wir immer noch Neuseeland in großen Schritten und erleben hier und dort das eine oder andere Abenteuer. So war das ja auch geplant. 🙂
 
So trafen wir den Mount Cook, seines Zeichens höchster Berg des Landes, völlig wolkenlos an und durften staunen:

Bei unserer nächsten Übernachtung in Canterbury schliefen wir am Hofe einer älteren Bäuerin, die uns am nächsten Tag ihre quirlige Farm zeigte. Die Schafe sind immer noch schüchtern, aber etwas näher kamen wir ihnen doch für ein Foto:

Zurück auf der Nordinsel machte uns beim Pizzaessen ein ganz besonderer Gast seine Aufwartung, nämlich eine Weta ordentlichen Ausmaßes:

Wetas sind nicht sonderlich gefährlich Menschen gegenüber, solange sie den kleineren Gattungen angehören. Dieses 7cm lange Exemplar ist ja auch keine Giant Weta. 😉

In meinen geliebten Botanic Gardens von Wellington fand ich ein paar Muster und Motive, die ich euch zeigen möchte:

Weiter gingen besondere Erlebnisse mit der Beobachtung eines frisch geschlüpften Schmetterlings. Unsere Gastgeber nehmen die Raupen in das Haus und geben ihnen eine Pflanze zur Verpuppung, sodass nach und nach Schmetterlinge zu schlüpfen zu beobachten sind:

Unterwegs auf dem Forgotten Highway sahen wir nebst außerordentlich schöner Landschaft den sonst sehr schüchternen Mount Taranaki fast wolkenlos.
Auch der Republik Whangamomona statteten wir auf diesem Weg einen Besuch ab. Neuseeland bringt damit einen netten Verwaltungsgag hervor, den man sich mit einem ‚hochoffiziellen‘ Stempel im Reisepass quittieren kann…

 

 

Im ‚Ausland‘ Whangamomona. 😀