In strahlendem Sonnenschein verließen wir das verträumte Hostel in Te Kuiti und entschieden uns, dem guten Wetter zu folgen da dieses an dem Tag in New Plymouth gastieren sollte.
 
Was wir von New Plymouth wussten, war nicht viel mehr als dass es eine schöne Stadt mit Blick auf den Mount Taranaki sein sollte, einem einsamen hohen Berg. Auch eine architektonisch ausgefallene, von einer Freundin empfohlene Brücke stand auf dem Menü.
 
Wir parkten das Auto also am Meer und gingen an der Promenade entlang…

 

 

Im Sonnenschein lässt sich die winterliche Luft ertragen. 🙂

Eine weitere von Neuseelands unzähligen ausgefallenen Skulpturen, der Wind Wand.

Surfen ist ein Alljahressport in Neuseeland.

Besagte Brücke…

…mit Blick auf den Mount Taranaki.

Ein Pukeko.

Ein weiteres der Bilder von Celine und mir. Freundschaft ist Magie und lehrt Dankbarkeit!

 

 

Da wir die Unterkunft in Whitianga auf der Halbinsel Coromandel schon gebucht hatten, verbrachten wir den Rest des Tages im Auto. Natürlich nutzten wir die Zeit für einige Fotostopps, man fährt ja nicht alle Tage durch so schöne Gegenden…

 

 

Das neuseeländische Pendant zur Baustellenampel, im Hintergrund nordinseltypische Szenerie. 🙂

 

 

 

 

Diesen Tag bestimmte also unser Abstecher ins schöne New Plymouth und die Fahrt bis Coromandel.
Dort angekommen wurden wir herzlich im Hostel empfangen und staunten über die Austattung der Küche mit allerlei Gewürzen, Frischhaltefolie und ordentlichem Kochgeschirr. Das hatten wir noch in keinem Hostel in der Form… 🙂